vepathuś ca śarīre me
roma-harṣaś ca jāyate
gāṇḍīvaḿ sraḿsate hastāt
tvak caiva paridahyate
vepathuḥ — Zittern des Körpers; ca — auch; Å›arÄ«re — auf dem Körper; me — meinem; roma-hará¹£aḥ — Sträuben der Haare; ca — auch; jÄyate — geschieht; gÄṇá¸Ä«vam — der Bogen Arjunas; sraá¹sate — gleitet; hastÄt — aus der Hand; tvak — Haut; ca — auch; eva — gewiß; paridahyate — brennt.
ERLÄUTERUNG: Das Phänomen, daß der Körper zu zittern beginnt und daß sich die Haare sträuben, tritt in zwei bestimmten Fällen auf, entweder in großer spiritueller Ekstase oder aus großer Angst unter materiellen Bedingungen. Im Falle transzendentaler Erkenntnis gibt es keine Angst. Arjunas Merkmale in dieser Lage entspringen materieller Angst, nämlich der Befürchtung, das Leben zu verlieren. Diese Tatsache geht auch aus anderen Merkmalen hervor; er war so verstört, daß ihm sein berühmter Bogen Gandiva aus den Händen glitt, und weil sein Herz im Innern brannte, spürte er ein Brennen auf der Haut. All dies rührt von einer materiellen Lebensauffassung her.