न हि देहभृता शकà¥à¤¯à¤‚ तà¥à¤¯à¤•à¥à¤¤à¥à¤‚ करà¥à¤®à¤¾à¤£à¥à¤¯à¤¶à¥‡à¤·à¤¤à¤ƒ ।
यसà¥à¤¤à¥ करà¥à¤®à¤«à¤²à¤¤à¥à¤¯à¤¾à¤—ी स तà¥à¤¯à¤¾à¤—ीतà¥à¤¯à¤­à¤¿à¤§à¥€à¤¯à¤¤à¥‡ ॥११॥

na hi deha-bhṛtā śakyaḿ

tyaktuḿ karmāṇy aśeṣataḥ

yas tu karma-phala-tyāgī

sa tyāgīty abhidhīyate

na — nie; hi — gewiß; deha-bhá¹›tÄ â€” von dem Verkörperten; Å›akyam — es ist möglich; tyaktum — entsagt zu sein; karmÄṇi — Tätigkeiten; aÅ›eá¹£ataḥ — alle zusammen; yaḥ — jemand, der; tu — aber; karma — von Tätigkeiten; phala — des Ergebnisses; tyÄgÄ« — der Entsagende; saḥ — er; tyÄgÄ« — der Entsagende; iti — so; abhidhÄ«yate — wird genannt.


Text

Für ein verkörpertes Wesen ist es in der Tat unmöglich, alle Tätigkeiten aufzugeben. Aber wer den Früchten seiner Tätigkeiten entsagt, gilt als jemand, der wahre Entsagung ausführt.

Purport

ERLÄUTERUNG: In der Bhagavad-gita wird gesagt, daß man zu keiner Zeit aufhören kann, tätig zu sein. Wahre Entsagung bedeutet deshalb, für Krsna zu arbeiten und die fruchttragenden Ergebnisse nicht selbst zu genießen, sondern sie alle zu Krsna zu opfern. Es gibt viele Mitglieder der Internationalen Gesellschaft für Krsna-Bewußtsein, die in einem Büro, in einer Fabrik oder an irgendeinem anderen Ort sehr hart arbeiten und ihren ganzen Verdienst der Gesellschaft zur Verfügung stellen. Diese Seelen befinden sich auf einer sehr hohen Ebene; sie sind eigentlich sannyasis und befinden sich im Lebensstand der Entsagung. Es wird hier klar gesagt, wie man den Früchten seiner Tätigkeiten entsagen soll und für welchen Zweck dies geschehen soll.