विधिहीनमसृषà¥à¤Ÿà¤¾à¤¨à¥à¤¨à¤‚ मनà¥à¤¤à¥à¤°à¤¹à¥€à¤¨à¤®à¤¦à¤•à¥à¤·à¤¿à¤£à¤®à¥ ।
शà¥à¤°à¤¦à¥à¤§à¤¾à¤µà¤¿à¤°à¤¹à¤¿à¤¤à¤‚ यजà¥à¤žà¤‚ तामसं परिचकà¥à¤·à¤¤à¥‡ ॥१३॥

vidhi-hīnam asṛṣṭānnaḿ

mantra-hīnam adakṣiṇam

śraddhā-virahitaḿ yajñaḿ

tāmasaḿ paricakṣate

vidhi-hÄ«nam — ohne Anweisung der Schriften; asṛṣṭa-annam — ohne die Verteilung von prasÄdam; mantra-hÄ«nam — ohne das Chanten der vedischen Hymnen; adaká¹£iṇam — ohne Spenden für die Priester; Å›raddhÄ â€” Glauben; virahitam — ohne; yajñam — Opfer; tÄmasam — in der Erscheinungsweise der Unwissenheit; paricaká¹£ate — gilt als.


Text

Jedes Opfer, das ohne Beachtung der Anweisungen der Schriften, ohne die Verteilung von prasadam [spirituelle Speisen], ohne das Chanten der vedischen Hymnen, ohne Belohnung der Priester und ohne Glauben ausgeführt wird, gilt als Opfer in der Erscheinungsweise der Unwissenheit.

Purport

ERLÄUTERUNG: Glaube in der Erscheinungsweise der Dunkelheit oder Unwissenheit ist eigentlich Unglaube. Manchmal verehren Menschen einen Halbgott, nur um Geld zu bekommen, das sie dann für ihren eigenen Genuß ausgeben – eine Handlungsweise, die gegen alle Regeln der Schriften verstößt. Solche oberflächlichen Zeremonien und Zurschaustellungen können nicht als echte Religiosität anerkannt werden. Sie alle befinden sich in der Erscheinungsweise der Dunkelheit; sie erzeugen eine dämonische Mentalität und bringen der menschlichen Gesellschaft keinen Nutzen.