tasya sañjanayan harṣaḿ
kuru-vṛddhaḥ pitāmahaḥ
siḿha-nādaḿ vinadyoccaiḥ
śańkhaḿ dadhmau pratāpavān
tasya — seine; sañjanayan — vergrößernd; hará¹£am — Freude; kuruvá¹›ddhaḥ — der Ahnherr der Kuru-Dynastie (Bhīṣma); pitÄmahaḥ — der Großvater; siá¹ha-nÄdam — Dröhnen, wie das Brüllen eines Löwen; vinadya — ertönen lassend; uccaiḥ — sehr laut; Å›aá¹…kham — Muschelhorn; dadhmau — blies; pratÄpa-vÄn — der heldenhafte.
ERLÄUTERUNG: Der Ahnherr der Kuru-Dynastie wußte, was im Herzen seines Enkels Duryodhana vorging, und aus natürlichem Mitgefühl versuchte er, ihn anzuspornen, indem er sehr laut in sein Muschelhorn blies, was seiner löwengleichen Stellung angemessen war. Durch die Symbolik des Muschelhorns gab er seinem niedergeschlagenen Enkel indirekt zu verstehen, daß er keine Chance habe, in der Schlacht siegreich zu sein, da der Höchste Herr, Sri Krsna, auf der anderen Seite stand. Nichtsdestoweniger war es seine Pflicht, den Kampf durchzuführen, und er würde dabei keine Mühen scheuen.